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Woher bezieht Pollmeier das Rundholz? Bei diesem hohen Einschnittvolumen wirkt sich das sicherlich negativ auf die Waldbestände aus. |
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Sind Ihre Produkte eigentlich zertifiziert (z.B. PEFC)? |
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Die besondere Einschnitttechnik liefert ausschließlich liegende und halbliegende Jahrringe. Das kenne ich von herkömmlicher Seitenware: Die Folge sind häufig geschüsselte Bretter und ein schlechtes Stehvermögen des Holzes. Kann ich Pollmeier-Buche trotzdem ohne Bedenken für meine Produkte einsetzen? |
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Die Pollmeier-Buche wird beidseitig vorgeschliffen. Führt der Schleifstaub zur Abnahme der Standzeiten meiner Werkszeuge!?! |
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Hier können wir Sie guten Gewissens beruhigen: Unsere eigens entwickelte Zylinderschleifanlage ist die eigentliche Besonderheit in der Pollmeier-Produktionskette. Eine nachgeschaltete Absaugung verhindert, dass Schleifrückstände auf den Brettern verbleiben.
Die einfachste und beste Referenz sind zufriedene Kunden: Selbst Verarbeiter, die größere Mengen Pollmeier-Buche verarbeiten, vermelden keine Beeinträchtigung der Standzeiten Ihrer Werkzeuge.
Übrigens können wir das auch wissenschaftlich belegen: Ein unabhängiges Gutachten der Universität Hamburg schließt eindeutig Schleifbandrückstände auf den Brettern aus.
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Warum wird das Holz überhaupt geschliffen? Das bringt mir in meiner Produktion keine Vorteile. |
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Berechnungsgrundlage ist bei Pollmeier das KD-Maß, aber die Brettstärke nimmt durch den Vorschliff ab. Zahle ich also für Holz, dass ich gar nicht geliefert bekomme? |
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Die KD-Maße entsprechen den Standard-Einschnittstärken, die Sie von Ihrem bisherigen Zulieferern gewohnt sind.
Bedenken Sie jedoch: Herkömmliches Schnittholz muss zunächst abgerichtet werden – die anfallenden Späne kommen als Abfall in Ihren Spänebunger. Der Arbeitsschritt „Abrichten“ ist unumgänglich.
Bei Pollmeier werden die Bretter durch den Vorschliff kalibriert, also „industriell abgerichtet“. Wir erledigen diesen Arbeitsschritt aufgrund unserer vollautomatisierten Massenproduktion deutlich kostengünstiger. Sie sparen dadurch wertvolle Arbeitszeit. Wir berechnen lediglich den Materialverlust an Sie weiter. Die gelieferte Brettstärke ist aber dann maßhaltig und kann voll genutzt werden.
Ein Beispiel: Um eine Stufenplatte mit einer Fertigstärke von 42mm zu produzieren, muss ein Treppenbauer Stammware mit einem Berechnungsmaß von bis zu 55mm einsetzen.
Bei Pollmeier liegt das Berechnungsmaß zwar bei 52mm – die gelieferten 48,5mm Stärke (nach Vorschliff) sind aber aufgrund der Kalibrierung vollständig nutzbar. Daraus lassen sich Fertigstärken von bis zu 45mm erzeugen.
Der Vorschliff ist zudem die Grundvoraussetzung für unsere präzise Sortierung: Nur so lassen sich Holzfehler und Farbe exakt ansprechen (siehe dazu auch diese Frage).
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Wird jedes Brett einzeln vermessen? |
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Um genauer und effizienter zu sein, werden bei uns die Bretter nicht einzeln vermessen, sondern über das Gesamtgewicht des Pakets auf das Volumen in m³ umgerechnet.
Die Umrechnungsformel berücksichtigt das spezifische Holzgewicht der Buche bei einer Holzfeuchte von 7-9%.
Zusätzlich wird durch einen Reduktionsfaktor das errechnete Volumen um das Längenübermaß reduziert. Sie bekommen so zu Ihrer Sicherheit tatsächlich immer geringfügig mehr Holz geliefert, als wir Ihnen berechnen.
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Wo kann ich Ihr Holz beziehen? Wie hoch ist die Mindestabnahmemenge? |
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Kann ich auch andere Holzarten in der bekannten Pollmeier-Qualität bekommen? |
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Derzeit schneiden wir ausschließlich Buche ein.
Die Konzentration auf nur eine Holzart hat uns in kürzester Zeit zum Marktführer gemacht. Sie profitieren von unserem umfangreichen Know-how, das wir mit dieser Holzart im Laufe der Zeit gesammelt haben. Zudem ermöglicht die Reduzierung auf wenige standardisierte Produkte eine effiziente Industrieproduktion: Gutes Holz zum günstigen Preis!
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